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Martha tanzt so gut wie Jackson ... Bäuerin Martha trägt auch beim dritten Bühnenstück das Herz am rechten Fleck. Ihre Geschichten sind witzig und voller Überraschungen. [...] Treffend imitiert sie verbohrte und verschrobene Älpler. Mit akribisch eingeübter Mimik stellt sie Menschen dar, aber auch Tiere, die wie Menschen manchmal dumm aus der Wäsche blicken. Dazu hat sie wieder – vor allem selber gebastelte – urkomische Requisiten auf der Bühne. Rita-Clara Furger steht bei ihrem dritten Theaterstück 90 Minuten lang alleine auf der Bühne – und das, ohne eine Pause einzulegen. Ihre beiden Auftritte im Rahmen der Altdorfer Dezembertage waren ein voller Erfolg. Zweimal war der Altdorfer Saal im Theater Uri ausverkauft.

 

Neue Urner Zeitung,  2. Dezember 2013 — Markus Zwyssig

 

 

Im Chupferturm gab es Kleinkust vom Feinsten. Rita Clara Furger lockt den Zuschauer gefühlvoll vom Schmunzeln zum Prusten. Ihre Selbstsicherheit und Präsenz sowie die Dynamik in Bewegung und im Vortrag halten das Stück spannend bis zum Schluss.

 

Neue Urner Zeitung, 31. Januar 2011 — Tina Inderbitzin

 

 

Martha überzeugt mit Authenzität und gnadenloser Ehrlichkeit. Ihre Gabe

in allem Schlechten noch einen Funken Gutes zu erkennen und ihr von Schicksalsschlägen geprägtes Leben doch mit so viel Elan und Esprit zu meistern, lässt die Tragik des Lebens weniger düster erscheinen. Das Publikum war begeistert und dankte es Rita Furger mit tosendem Applaus.

 

Bote der Urschweiz, 31. Januar 2011 — Ilona Scheiber

 

Mit ihrem Soloprojekt überzeugte sie mit ihrer Grandiosität, ihrer burlesken Art das Publikum in ihren Bann zu ziehen, ihrem authentischen Ausdruck.

 

Bote der Urschweiz, 2008  — Janine Schranz

 

 

Furgers Darstellungsmittel ist zuvorderst ihr wandlungsfähiges Spiel und

natürlich vor allem die heftige Verkörperung der Martha. Kleine, feine Requisiten begleiten bisweilen das rein Gespielte. Gebasteltes wird da vorgeführt, dass es eine Freude ist. Dem ferngesteuerten Wüstenkaktus hätte eingentlich ein Szenenapplaus gebührt.

 

Luzerner Zeitung,  September 2007 — Urs Hangartner

 

 

Sparsam, aber treffend setzt Rita Furger ihr mimisches Spiel ein. Das Gleiche gilt für die Ausstattung der Stücks. Die weniger aber clever gewählten Requisiten überraschen und erfrischen. Rita Furger hat mit Martha eine burleske Bäuerin geschaffen, die weder in platte Komik abdriftet noch harmlos-nett bleibt - und gerade deshalb glänzend unterhält. [...] kurz nachdem Bäuerin Martha (Rita Furger) ihren letzten Satz gesprochen hatte, zeigte sich die Begeisterung des Publikums. Der Applaus brach nicht ab, und die Zuschauer erhoben sich von ihren Plätzen. [...] eine mehr als gelungene Premiere.

 

Neuer Urner Zeitung, März 2006 — Angel Sanchez

THEATER RITA-CLARA

rita-clara.furger@gmx.ch

 Rita Clara Furger, Acherlistr. 81,  6467 Schattdorf

T 041 870 46 49